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Name:
Helmold Strübing (struebing@eiszeitgeopark.de)
Datum:Sa 07 Aug 2010 00:02:41 CEST
Betreff:Frau Benekendorff und Johann Wolfgang von Goethe
 

Sehr geehrte Frau Benekendorff,

ich bin durch Zufall auf Ihre Seite geraten und war durch deren Umfang doch einigermaßen beeindruckt.
Beim Durchsehen Ihrer Präsentation bekam ich richtig heimatliche Gefühle: Bei uns in (der wunderschönen Eiszeitlandschaft), in der nach den politischen, wirtschaftlichen, demographischen u. a. oft negativen Veränderungen seit 1989/90 auch die geologischen Wissenschaften (als WISSEN-Schaft) nicht mehr gefragt sind, tummeln sich zahlreiche selbsternannte Forscher (z. B. sogenannte Heimatforscher) auch in der Öffentlichkeit und erregen als Einäugige unter Blinden sogar Aufsehen in den Medien. Besonders unsere Urlauber werden Opfer dieser Selbstdarsteller, wenn letztere als Reiseleiter, Vortragsreisende und Fremdenführer (hyper)aktiv werden.

Ich hätte nicht für möglich gehalten, daß das alles durch Sie - hoffentlich durch niemanden weiter noch übertroffen - getoppt werden könnte. Ich Ahnungsloser! Neben vielen anderen Dingen fielen mir auch gleich mehrere Zitate von Leidensgenossen ein: z. B. von Johann Wolfgang von Goethe, der (schon) 1826 wohl aus ähnlichem Anlaß die Nerven verlor: "Es ist nichts schrecklicher als eine tätige Unwissenheit" und "Wissen macht zaghaft, Dummheit kann alles" (sehr kluger Volksmund). "Irren ist menschlich" lasse ich bei dem Umfang an Demagogie nicht mehr gelten (Demagogie heißt, das Stroh in den Köpfen anderer zu dreschen).

Mischen Sie mal Knöpfe, Unterlegscheiben und Tabletten mit Münzen und drehen das Gemenge noch steinzeitlich lebenden Buschmännern (und -frauen) als europäisches Zahlungsmittel an - die glauben das! Vielleicht werden Sie da sogar Finanzministerin. Oder Königin. Dann nehmen Sie noch gleich Ihre Verehrerin mit, die Sie in einer Mail euphorisch zur "Dr. h.c." machen würde. Die kann dort ja das Hochschulwesen aufbauen. Durch die EU werden manchmal die sonderbarsten Projekte gefördert (ich habe da so meine Erfahrungen aus Mecklenburg-Vorpommern) - Sie würden bestimmt auch was bekommen für Ihre Entwicklungshilfe. Na, dann ran an den Speck.

Viel Spaß noch beim Weitersammeln!
Und besuchen Sie uns bitte nicht in Mecklenburg-Vorpommern und schon gar nicht an der Kreideküste! Unsere eiszeitlichen Geschiebe und durch Gletscherschmelzwässer umgelagerten Gesteine (besonders die großen "Findlinge" und dann noch der Kies und der gesteinsreiche Mergel) sowie die an der teilweise über 100 m hohen und steilen Kreideküste der Insel Rügen (noch!) tonnenweise und strandbildend (ausnahmslos eigen-artig!!! geformten) vorkommenden Feuersteine sind unsere Markenzeichen. Sammeln Sie uns die bitte nicht weg, obwohl sie alle! in Ihr Sammelsurium passen würden.
Wo lassen Sie das bloß alles?


Glück auf! und viele Grüße aus der steinreichen Endmoränenlandschaft des Pommerschen Stadiums der Weichselkaltzeit


Helmold Strübing
Geologe und Bodendenkmalpfleger
seit über 35 Jahren

 
 
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Name:
Hans Grams (hans.grams@web.de)
Datum:Fr 31 Jul 2009 09:20:34 CEST
Betreff:Ehrung und Anerkennung
 

Sehr geehrte Frau Benekendorff,
habe soeben wieder einmal auf Ihre Site geschaut und Ihre Dokumentation über das Hippopotamus studiert.
Ihre Sammlungstätigkeit, Ihre Forschungen und Ihr Internetauftritt hätten es verdient, dass Ihnen der Titel "doctor h.c." verliehen würde.
Wenn dies zur Zeit wegen der geltenden wissenschaftlichen Lehre noch eher unwahrscheilich ist, so könnte diese Ehrung doch noch Wirklichkeit werden, wenn sich die Auffassung der professionellen Archäologie in der näheren Zukunft zu Gunsten der Figurensteine ändern wird.
Es sind sicher schon viele Doktorentitel eherenhalber verliehen worden - z.B. an Politiker - die auf einer nicht so großen Lebensleistung im Bereich der Forschung beruhte, als Ihre es ist.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Grams

 
 
9


Name:
Ursel Benekendorff (Ursel.Benekendorff@t-online.de)
Datum:Mi 14 Jan 2009 07:43:46 CET
Betreff:ENGLISH TRANSLATION of the COMMENTARY ( a reflection on the past ; see german text below) NOW on Chapter EXPERTISEN
 

-SEE TEXT BELOW-

 
 
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Name:
Ursel Benekendorff (Ursel.Benekendorff@t-online.de)
Datum:Sa 10 Jan 2009 10:53:09 CET
Betreff:More info`s from my Archiv concerning purchased issues of the Archeologische Berichten Nr.18, 17, 16, 15.
 

Ein Kommentar in eigener Sache (historical background info )Wen es interessiert, und was man daraus lernen kann.........

Jede Stiftung, auch die der "Archeologischen Berichten", gab sich Satzungen, diese hier waren vom November 1983, und hatten folgenden Text, den ich auszugsweise aus dem Heft Nr.19 wiedergebe.

" to compile, to print and to issue this series of monographies, as well as all other activities that serve to maintain and to continue the character of this series, which is distinguished by the given possibilaties, an as high as possible quality, ORIGINALITY and the daring to tackle hot issue and to have critical sense." End of citing.

Hier gehtes aus meiner Sicht, auch um die UNTERDRÜCKUNG des Themas SKULPTUREN DER STEINZEIT, über die wir uns doch immer wieder lauthals nur wundern können?

Mit einer Einladung zur Publikation in dieser, damals für mich "progressiven Heftserie" der Niederlande, wurde mir eine internationale Plattform offerierte,für meine Skulpturenfunde, dafür nochmals meinen Dank an den damaligen Initiativenehmer and Chairman, Herrn Ben Duppen, Elst, Holland.


Er besuchte meine Sammlung, doch zuvor machte ich selber einen Besuch in Holland und erwarb bei diesem Besuch mehrere Hefte der Serie Archeologische Berichten.

Im Gegenzug konnte ich nach den Satzungen eine erforderliche ORIGINALITÄT mit meiner Forschung anbieten, die durch methodisches Arbeiten, und daraus resultierende Erfolge, wohl offensichtlich so noch nicht in dieser progressiven Heftserie zum Skulpturenthema vorlag, wie man auf dem Gästebuch von Jan van Es lesen kann,oder auch aus den vorliegenden Heften entnehmen kann?

Mit dem Thema, Menschenköpfe und Affenarten, dazu noch Artefacte, die als internationales Thema des "chopping tool-complexes" in diesem Land aber schon hinreichend bekannt waren, konnte ich mich dort, so glaubte ich, also sehen lassen?

Doch, wenn man sich die Mühe macht, auf dem "Gästebuch" der Webseite von Herrn v. Es seine langen Ausführungen zum Thema,
UNTERDRÜCKUNG VON PUBLIKATIONEN folgt, will man vom Glauben abfallen, dass es sich um dieselbe Stiftung handelt?

Dazu muß ich nun in kurzen Zügen die Heftausgabe Nr.18 erwähnen .Hier war einem
unabhängigen Forscher aus England, Ron Williams, eine Plattform für seinen Flint-Skulpturen geboten, die er auch in Zeichnung vorstellen konnte, das Thema Affen wurde nicht gezeichnet, lediglich wurde ein Makaak aus Gibraltar erwähnt, der blieb lediglich eine Randerscheinung. Warum ein so guter Fundplatz wie "Boukoulien" nun aber nicht noch den Platz im gleichen Heft Nr.18 für sich erobern konnte, damit die Mini- Skulpturen nicht länger unterdrückt werden, ist für mich nur ein einziges Fragenzeichen.

Da ich aber später ebenso hingehalten wurde(meine versprochene Publikation in AB Nr. 19) )und für mich selbst damals der Statutenanspruch auf ORIGINALITÄT FÜR EINE VERÖFFENTLICHUNG einfach "verspielte" wurde, war es dann lediglich ein nachgereichter Brief, in der Heftausgabe Nr. 19, der dann abgedruckt, mich aber bis heute noch verwundert, mit welchen Schwierigkeiten auch dies verbunden war, damit er überhaupt gedruckt werden konnte?

Zurück zu den Heftausgaben von damals.

Heft Nr. 17,ist eine Ausgabe mit dem Thema " Eemster artefact complex " und hat das Thema Skulpturen vielleicht verschlüsselt im Text, aber nicht eine einzige zeichnerische oder fotographische Wiedergabe von Figürlichkeit????

Heft Nr. 16: Es beginnt gleich auf der 2 Seite mit einem Aufsatz von JAN VAN ES und C.J.H FRANSSEN und hat auf Seite 43-70 einen weiteren Aufsatz von JAN VAN ES, der hier nun klagt, keine Chance gehabt zu haben, mit seiner Boukoul- Forschung?Allerdings war der Co-Autor Ad WOUTERS hier genannt. Beide schreiben viel über einen "VINDPLAATS VAN MIDDENPALEOLITHISCHEN WERkTUIGEN" von Helden, Limb.1985

Als letztes noch zur Ausgabe Nr. 15. Da ist ein wunderschönes Mammut in Flint auf dem Umschlag ausgedruckt, und auf Seite 29 findet man auch wieder JAN VAN ES/mit Franssen, zum Aufsatz "ARTEFACTEN UIT DE FORMATIE VAN KEDICHEM IM MIDDEN-LIMBURG" Dieses Heft ist voller Zeichnungen von "Werkzeugen", das Mammut auf dem Deckel blieb die einzige figürliche Darstellung. Warum?

Als letzten nachdenklichen Punkt zitiere ich aus den mir in AB 19 vorliegenden Statuten den Satz:
......." to offer opportunities to practiicing archaeologist and like minds to make public the results of their studies and their opinions, that would not or insufficiently get this right granted elsewhere." End of citing.

Wäre den Stiftungsträgern von damals nicht eine gute Portion SELBSTKRITIK angestanden.?Ich habe damals aufgrund vieler Querelen (die gehörten wohl zum Alltag),mein Amt als Beraterin niedergelegt und habe ganz positiv mein eigenes Studier-Centrum im Sommer 1992 gegründet.Es hat seine Pforten längst auch geschlossen, dem Intert sei Dank.

 
 
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Name:
Ursel Benekendorff (Ursel.Benekendorff@t-online.de)
Datum:Do 08 Jan 2009 17:28:48 CET
Betreff:Verlinkung meiner Webseite
 

Sehr geehrter Herr Fischer,
ihre letzte Anfrage, warum keine Verlinkung mit meiner Webseite gewünscht ist, ist aber mit Ihnen bereits geklärt worden. Nochmals: Meine Webseite ist noch nicht vollständig wiederhergestellt, damit zur Verlinkung nicht freigegeben. Bei bereits bestehenden Verlinkungen, war der vollständige Altbestand meiner Seite bereits vorhanden. Die neue Version erforderte einen totalen Neuaufbau, aus techn. Umständen heraus, die ich nur zum Teil selbst zu verantworten hatte.Bitte haben Sie Verständnis, es sind noch mehrere Kapitel auf stone-age-art, z.B. die Geologie betreffend, mit Fotomaterial zu füllen, also würde ein falscher Eindruck hier geweckt, der mit dem wesentlichen Bestandteil, einer möglichen Datierungsfrage, einhergeht. Siehe "schafftwissen" de. Daher zu diesem Zeitpunkt keine neuen Verlinkungen. UB

 
 


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